ZUM MIT-TEILEN

im Seelsorgeraum Mittleres Lechtal

Advent - Weihnachten 2017

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Lat: bene dicere – Dir Gutes zusagen - Segnen

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten

und sei dir gnädig.

Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

 

 „Der Herr segne dich.“ -

Gott segne dich - er sage dir alles Gute zu,

versichere dir sein herzliches Wohlwollen.

"Der Herr segne dich" -

Er sei dir wie ein Hirt, der sich darum kümmert,

dass es für dich eine gute Weide, Wasser und keine

Gefahr von reißenden Tieren gibt.

  

   

   

    

    

    

 

Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten“

Du sollst ihn zum Aufschauen haben. – Immer wenn du über deinen Horizont hinausschaust, sollst du Gott erkennen wie einen Stern, dem du folgen kannst.

„Der Herr sei dir gnädig“

Gott nehme dich wie du bist. – Ohne Gegenleistung nehme er dich an und mache ganz und vollständig, was dir und deinem Leben fehlt.

„Der Herr wende sein Angesicht dir zu.“ -

Gott achte auf dich, zeige dir nicht den Rücken, sondern sein Gesicht. Er schaue dich unverhüllt an, mit frohen Augen - und wenn es ist - auch mit weinenden.

„Der Herr schenke dir Heil.“ -

Gott schenke, dass du wirst was du bist: Schwester oder Bruder der Menschen - Sein Kind, Gottes Kind.

 

 


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Wichtiges – Aktuelles – Wissenswertes

 

Neue Homepage für unseren Seelsorgeraum

Einzelne Seiten sind noch in Bearbeitung, na ja „Gut Ding braucht Weile“ J J J

Ich (Gudrun) bemühe mich um baldige Fertigstellung und freue mich über

Rückmeldungen, besonders über positive aber auch über negative. www.pfarren-oberlechtal.at

 

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  1. Adventsonntag, 17.12. – 14.00 Uhr Adventsingen

im Gemeindesaal Häselgehr mit Krippenausstellung

 

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Dienstag, 13.03. – 15.00h bis 17.00h Sprechtag der Kirchenbeitragsstelle Reutte im Widum Elbigenalp

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Erstkommunion:                                

Sonntag, 08.04. – 10.00h in Elbigenalp                  

Sonntag, 15.04. – 10.00h in Bach

Sonntag, 06.05. – 10.00h in Häselgehr          

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Firmung im Seelsorgeraum:

Samstag, 21.04. – 19.00h in Häselgehr

Sonntag, 22.04. – 09.00h in Elbigenalp

 

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Das Volk das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht

Jesaja 9,1

 

Impressum: Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller:

Seelsorgeraum, Kath. Pfarramt Elbigenalp, 6652 Elbigenalp (05634/6224).

Bürozeiten im Widum Elbigenalp: DI – FR von 9 bis 11h

Sprechstunde im Widum Häselgehr: DO 18.30 bis 19.15h

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infos unter: www.pfarren-oberlechtal.at

Druck: Eigenvervielfältigung

 

 

 


 

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Die laute "stille Zeit"

oder

Bei so viel Bewegung ist Tiefgang schwierig.

 

   In diesem Jahr 2017 bringt der kürzeste Advent unsere Planung und guten Absichten gehörig unter Druck. Alle Vereine und Gruppen wollen mit einer Weihnachtsfeier danken. Die Kinder sind vom Krampus und Nikolaus, beim Christkindlbrief-Schreiben, von Waldweihnacht und Bescherung bis zum Sternsingen auf Trab gehalten. Auch kirchlich und sozial soll die „Vorweihnachtszeit“, wie heute Advent genannt wird, gut genützt werden. Die Flut der Erlagscheine, die kirchlichen Sammlungen, der Medienwirbel für „Licht ins Dunkel“; es sind alles berechtigte Anliegen. Bei so viel Bewegung ist aber Tiefgang schwierig.

In Besinnung und Ruhe liegt die Kraft.

Da möchte ich gegen den Trend zum Bedenken geben:

Advent heißt übersetzt: Ankommen.

Die violette Farbe deutet es an: es ist die Fastenzeit vor dem Weihnachtsfest. Nur wo Platz ist, erreicht man den Boden. Fasten bedeutet „weniger“ und Mut zur Lücke. Wir dürfen weniger Gutes tun, dafür das, was wir tun, tiefer und intensiver: nur eine Weihnachtsfeier, nur ein Erlagschein, nur ein Konzert, nur eine Laterne, nur einen Besuch, dafür aber …

Der bewusste Verzicht macht Platz für ein intensiveres Erleben. Wer Hunger spürt wird mit Appetit essen, wer langsam kaut, wird schmecken und genießen. Ich denke da an Christian Neureuter: „Mein Kreuzbandriss hat ein Gutes: statt Olympiade habe ich viel Zeit für meine kleine Tochter.“

Auch die Natur steckt zurück. Die fehlenden Blätter machen Platz für Eisblumen, ein kleines Rinnsal wird zur dicken Eisgalle, die kleine Wasserader im Boden wirft den Boden auf und sprengt Felsen.

 

 

über denen, die im Land der Finsternis wohnen,

strahlt ein Licht auf Jesaja 9,1

 

 


 

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Und das Wort ist Fleisch geworden, der unendliche Gott wird ein hilfloses Flüchtlingskind und lebt 33 Jahre in einem winzigen Ort und Land und wird dennoch die ganze Welt erlösen. Es braucht Ruhe und Tiefgang, dann werden wir klarer sehen, tiefer fühlen und bewusster gehen. Die ohnmächtige Liebe Gottes verwandelt und begleitet alles Menschliche, um uns die Farben und die überquellende Barmherzigkeit Gottes spüren zu lassen. Also Mut zum „Weniger“ und einfacheren.

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Monika Wehrmeister

Es ist eine weite Hinfahrt bis nach Alach – die Herzlichkeit des Empfangs entschädigt voll. Monika Wehrmeister mag offensichtlich kleine Ortschaften: Von Kraichen über Untergrünau bis hier nach Alach führte ihr Lebensweg. Sie hat nie die Geschäftigkeit eines Dorfzentrums gesucht, geschweige die einer Stadt.

 

Hier draußen ist sie mitten in der Natur und sie sieht bei jedem Schritt deren Schönheit, und genießt es auch mit ihrem Mann Martin, mit dem sie fünfzig Jahre verheiratet ist.

 

 

 

 

Du erregst lauten Jubel, und schenkst große Freude

Jesaja 9,2

 


 

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Monika hat viel für und in der Pfarre Häselgehr getan: Sie war 10 Jahre im Pfarrgemeinderat, machte noch länger den Blumenschmuck in der Kirche, organisierte Seniorennachmittage und teilte die Kommunion aus.

Sie kommt, kirchlich gesehen, noch aus der „alten Zeit“. Es brauchte etliche Überwindung den Altarraum zu betreten – noch mehr den Tabernakel zu öffnen. Unabhängig davon schätzt und braucht sie die Gottesdienste. Es tut ihr einfach gut dort zur Ruhe zu kommen, zu sich zu finden, zu meditieren.

Ihre heilen Orte sind die Familie und der Garten. Mit viel Freude schaut sie auf ihre jungen Familien und wenn sie vom Garten erzählt spürt man ihre Liebe dazu. Für den Kirchenschmuck pflanzte sie viele Blumen an, für die Küche erntet sie soviel Gemüse, dass sie das ganze Jahr damit auskommt, dazu noch Kräuter, Johannisbeeren und Marillen.

Ich kenne Monika immer als eine in ihrer Art vornehme Frau. Und wenn sie mit der Lechtaler Tracht auf dem Weg ist, dann trägt sie diese mit Ehrfurcht und Stolz.

 

Für ihr Engagement und besonders für ihre Teilnahme an der Gemeinschaft in der Pfarre und in den Gottesdiensten sei ihr herzlich gedankt.                                                                 Paul Mascher

 

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Wo bekomme ich Hilfe:

Demenzberatung Tirol: 0512/7270-882

Sozialpädagogische Familienhilfe: 0512/7270-45

Caritas Beratungszentrum: 0512/7270-15

Vianova Familienberatung: 05672/62486

Telefonseelsorge: 24 Stunden am Tag. Ohne Vorwahl u. kostenlos. 142

 

 

Man freut sich in deiner Nähe,

wie man sich freut bei der Ernte Jesaja 9,2

 


 

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Gottesdienstzeiten in der Weihnachtszeit

 

 

Freitag, 22.12. ab 14.30h Krankenkommunion

 

 

 

Versöhnungsfeier: jeweils 19.30h - anschl. auch Beichtgelegenheit

Stockach:         Dienstag, 19.12.

Bach:                 Mittwoch, 20.12.

Häselgehr:     Donnerstag, 21.12.

Elbigenalp:      Freitag, 22.12.

Heiliger Abend – (4. Advent): SO 24.12.

Stockach:         21.00h Christmette

Bach:               22.30h Christmette -

Elbigenalp:     17.30h Kinderandacht

                        23.30h Weihnachtsweisen

                        24.00h Christmette

Häselgehr:       16.00h Kinderandacht

                        22.30h Christmette - Wortgottesdienst

Gramais:         21.00h Christmette - Wortgottesdienst

 

Geburt des Herrn: MO 25.12.

Häselgehr:       09.00h Weihnachtsamt

Bach:              10.15h Weihnachtsamt

Elbigenalp:     19.30h Weihnachtsamt mit Bacher Kirchenchor

 

Hl. Stephanus: DI 26.12.

Gramais:         10.30h Weihnachtsamt

Stockach:         19.30h Weihnachtsamt

 

 

 

Du zerbrichst das drückende Joch,

Jesaja 9,3

 


 

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Gottesdienstzeiten in der Weihnachtszeit

  

Silvester/Neujahr: SO 31.12. / MO 01.01.

Elbigenalp:     SO 19.30h Dankgottesdienst

Stockach:      SO 19.30h Dankgottesdienst - Wortgottesdienst

Häselgehr:     MO 09.00h Neujahrsamt

Gramais:      MO 10.30h Neujahrsamt

Bach:            MO 19.30h Neujahrsamt

 

Erscheinung des Herrn(Taufe des Herrn): SA 06.01. / SO 07.01.

Elbigenalp:     SA 09.00h Weihnachtsamt

Bach:            SA 10.15h Weihnachtsamt

Stockach:    SA 19.30h Weihnachtsamt

Häselgehr:    SO 09.00h Weihnachtsamt

Gramais:      SO 10.30h Weihnachtsamt

                                                                                                           

Die Sternsinger kommen:

Stockach:   SA 06.01. – ab 12.30h beginnend im Sulzlbach

Bach:       MI 03.01. – ab 13.30h Unterbach

               DO 04.01. – ab 13.30h Oberbach-Winkl

               FR 05.01. – ab 13.30h Obergiblen-Sonnenseite

Elbigenalp: FR 05.01. – ab 13.00h Grießau/Köglen – Grünau/Giblen

                 SA 06.01. – nach dem Gottesdienst - Duarf

Häselgehr:  MI 03.01. – ab 13.00h Brücke bis GH Sonne –

                                                       Grießer bis Friedle 111

                   DO 04.01. – ab 13.00h Gutschau/Häternach –

                                                     GH Sonne bis Grießer

Gramais:   SA 06.01. – ab 14.30h

 

 

Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst

Freitag, 19.01.2018 – 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Elbigenalp

 

das Tragholz auf unserer Schulter

und den Stock des Treibers

Jesaja 9,4

 


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MAGNIFIKAT Doppelbetrachtung (Lk 1,46-55)

 

A: Meine Seele preist die Größe des Herrn,

und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

B: Ich erlebe und spüre und weiß auch: Gott mag mich.

Er schaut auf die Menschen – er schaut auch auf mich.

Ich will davon erzählen wie gut er ist, wie reich er mich macht.

C: Maria! Dich preisen die Geschlechter.

Denn du hast Gott mit-leben lassen in deinem Leben.

Hast selber mit-gelebt mit dem Leben des Herrn.

 

A: Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,

und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht

über alle, die ihn fürchten.

B: Nein, Gott ist nicht zum Angst haben, er ist meine Freude.

Er wendet sich den Menschen zu, die wissen, dass sie nicht Gott sind,

er achtet die Dankbaren, weil ihnen das Wichtigste geschenkt wird – Liebe und Vertrauen.

C: Maria! Großes hat Gott an dir getan.

Nicht du hast dich mit aller Gewalt groß und bedeutsam gemacht –

Weil du klein warst und klein bliebst hat Gott dich groß gemacht. 

 

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.

Jesaja 9,5

 


 

Seite 9

  

A: Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

er stürzt die Mächtigen vom Thron

und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

und lässt die Reichen leer ausgehen.

B: Schaut her:

Es gibt viele Menschen, auf denen trampeln andere herum -

Hochmütige und Mächtige und Reiche.

Und Gott richtet die Niedrigen, die Zertrampelten wieder auf.

Er verhilft ihnen zu Recht und zu Ansehen.

Das Retten der Unterdrückten bringt die Unterdrücker zu Fall

C: Maria! Du hast es erlebt, du willst es bezeugen:

Friede ist keine Frucht der Macht,

Friede wird nicht durch die Suche nach Reichtum.

Friede kommt durch Versöhnung und Liebe.

 

A: Er nimmt sich seines Knechtes Israel an

und denkt an sein Erbarmen,

das er unsern Vätern verheißen hat,

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

B: So hat Gott immer schon getan.

Er war immer auf der Seite der Kleinen -

des kleinen Volkes Israel und auf unserer Seite.

So ist er auch auf der Seite der armseligen Kirche –

Denn sie ist unser Erbe Abrahams.

C: Maria: Du bist eine Tochter Abrahams,

du bist auch unsere Schwester und Mutter.

Im Blick auf dich wachsen und reifen wir

und werden Kinder deines und unseres Vaters im Himmel.

Paul Mascher

 

 

Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter

Jesaja 9,5

 

 


 

Seite 10

  

Christkönig – Predigt von Diakon Otto Falch

Liebe Pfarrgemeinde!

Mit dem Christkönigsonntag schließt sich ein Kreis: das Kirchenjahr ist zu Ende – und gleichzeitig wird Christus als König gefeiert – der Blick auf ihn ist sozusagen am letzten Höhepunkt angelangt.

Werfen wir einen Blick zurück auf das vergangene Kirchenjahr: 3 Höhepunkte hat es gehabt: Weihnachten – Ostern – Pfingsten

 

Weihnachten, damit beginnt die Geschichte von Jesus Christus, dem Menschen und Gottessohn.

Da fängt es schon sehr menschlich an: zuerst ein langes, langes Warten und Sehnen eines Volkes nach Erlösung – und dann kommt ein kleines Menschenkind zur Welt, statt dem erhofften, mächtigen König, der ganz Israel von der Herrschaft der Römer befreien soll.

Es war schon eine Zumutung, in diesem Kind den ersehnten Retter zu sehen! Und mit dem Wissen der Gelehrten kamen die Menschen auch nicht weiter.

Nur die einfachen Leute, die keine vorgefasste Meinung über den Retter Israels hatten, die konnten das Wunder erkennen.

Gott wird Mensch, so wie wir – ganz und gar Mensch!“

Klein, nackt, hilflos und wenn er am Leben bleiben sollte, dann brauchte er das Behütet- und Umsorgt sein von seinen Eltern. Genau wie unsere Kinder auch.

Erst wenn wir Liebe und Geborgenheit erfahren, können wir wachsen und uns entwickeln und reifen und zu dem Menschen werden, als den uns Gott gedacht hat.

DAS IST DIE BOTSCHAFT VON WEIHNACHTEN: Jeder von uns kann nur durch die Liebe eines anderen ganz Mensch werden!

 

Sehen wir uns den zweiten Höhepunkt des Kirchenjahres an: Ostern

Jesus kommt nicht an mit seiner Botschaft. Die Menschen wundern sich zwar und be-wundern ihn – aber verstehen wollen sie ihn nicht!

Jesus leidet darunter, aber er gibt trotzdem nicht auf, seinen Weg zu gehen.

 

Jesus leidet darunter, aber er gibt trotzdem nicht auf, seinen Weg zu gehen.

Er spürt, dass die Menschen seine Botschaft eigentlich nicht begreifen.

 

 

Man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Jesaja 9,5

 

 


 

Seite 11

  

Er will den Menschen im Auftrag seines Vaters sagen, dass sie von Gott geliebt sind, dass sie einen väterlichen und mütterlichen Gott an ihrer Seite haben, der sie auch in den dunklen Stunden ihres Lebens nicht alleine lässt.

Und darum lässt sich Jesus auf die äußerste Not ein, die ein Mensch erleben kann: sich von allen – und sogar von Gott verlassen zu fühlen.

Er schreit diese bittere Erfahrung am Kreuz heraus: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“?

Er stirbt, scheinbar gescheitert in seinen Lebensplänen. Doch diesem äußersten Dunkel folgt der Ostermorgen!

Das JA Gottes zum Leben! Zu einem neuen Leben in Fülle, in Ganzheit und Unversehrtheit.

Der Tod hat nicht das letzte Wort! Das was scheinbar gescheitert ist in meinem Leben, was ich nicht zuwege gebracht habe, was schief gelaufen ist … das allein ist es nicht! Gott verwandelt auch das Bruchstückhafte meines Lebens in etwas Ganzes, Vollkommenes und Heiles! Dies ist die befreiende Botschaft von Ostern!

Der 3. Höhepunkt ist Pfingsten!

Die Jünger sind wie gelähmt und wissen nicht, was sie tun sollen. Sie sind sprachlos und maßlos enttäuscht. Für sie ist mit dem Tod Jesu alles aus gewesen! Und dann passiert das Großartige, das Unglaubliche!

Der Geist Gottes kommt über sie, erfüllt und durchdringt sie. Und plötzlich sind sie wie verwandelt - Mut und Zuversicht und Freude erfüllen sie! Und die Jünger beginnen mutig von dem zu reden, was sie von Jesus Christus erfahren haben und wovon sie begeistert sind.

Für uns heißt das: Wir können uns selber noch so als Versager, als Unfähige, als Ängstliche erleben – aber wenn wir darauf vertrauen, dass Gottes Geist uns verwandeln kann, dann tut er es! Dann wirkt er in uns, dann geschieht das Pfingstwunder für uns auf’s Neue!

Und damit sind wir wieder beim heutigen Fest und beim Abschluss des Kirchenjahres angelangt: Christus als König!

Nicht einer mit einer Krone und einem Zepter, vor dem man einen roten Teppich ausbreitet, sondern einer, der ein unendliches Reich des Friedens und der Freude und der Fülle für alle bereit hält, die aus diesem Leben hinübergehen in ein neues Leben bei ihm.

Und es wird ein Leben in Vollendung sein: ohne Begrenzung, ohne Schmerz und ohne Not – ein Leben vollkommenen und ewigen Glücks! Amen

Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende.

Jesaja 9,6

 

 


 

Seite 12

  

Kinder sind in den Gottesdiensten herzlich willkommen.

Sie stören nicht, sondern bereichern.

 

Bibelrätsel:

Für wen wird im Neuen Testament das Bild vom guten Hirten oft verwendet?

(Lies dazu Markus 6,34)

_ _ _ U _

 

Was bedeutet „Evangelium“?

a. Gute Nachricht

b. Lebensgeschichte

c. Bezeichnung für einen antiken Roman

 

Wie heißen die vier Evangelisten?                          Abraham, Lukas, Mose, Jesus, Petrus, Matthäus, Paulus, Barnabas, Markus, Judas, Jakobus, Johannes 

 

 Fragt der Verkäufer den kleinen Maxi:
"Wie soll die Keksdose denn aussehen?"
Max: "Wie sie aussieht ist mir egal, Hauptsache der Deckel geht leise auf und zu."

 

"Wieso stehst du so lange an der Rolltreppe?" will eine
Dame von Fritzchen wissen. "Ich habe unterwegs meinen Kaugummi verloren - darauf warte ich jetzt."

 

Fritzchen hilft einer Nonne aus dem Bus.
Sagt sie freundlich. "Vielen Dank, sehr nett!"
"Nicht nötig! Zorros Freunde sind auch meine Freunde!"

 

Auflösung:

   Jesus

   a

   Matthäus, Markus, Lukas u. Johannes

 

     Gesegnete Weihnacht und

     ein Jahr an der Hand von Jesus Christus

   wünschen

 

  

 

 

 

 

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