NEWS

 

 

  

 

Seniorennachmittag in Häselgehr mit Musik und Tanz

Dienstag, 06. Februar um 13.30 Uhr

im Gemeindesaal

 

 

Beginn der Exerzitien im Alltag – 14.02. - 20.15 Uhr im Schwesternhaus

 

Augn auf   Wenn es uns gelingt, unsere Herzens-Augen zu öffnen,

erfahren wir das Wesentliche von uns, von der Welt und von Gott.

Den Zugang zu diesen Herzens-Augen versuchen wir diesmal über die meditativen Lieder der Gruppe „Einklang“, über die Stille und mit Bibeltexten.

 

 

 

 

    RÜCKBLICK

 

DANKE für die schöne Gestaltung beim Ökumenischen Gottesdienst an

Pfarrer Mathias Stieger und Pfarrer Otto Walch.

Und besonderer DANK auch an Schwester Maria Verena für die gute Versorgung danach.

Leider war der "Ansturm" nicht besonders groß frownfrownfrown

 

 

 

 

 

Seniorennachmittag im Schwesternhaus in Elbigenalp

Mittwoch, 13. Dezember 2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Kirche zum Hl. Nikolaus in Elbigenalp

ist festlich geschmückt

 

 

 

 

 Der Hl. Nikolaus und sein Helfer Knecht Ruprecht und die liebe Engelschar besuchten die Kinder zu hause.

 

 


 

 

Alltagsengel Sr. Maria Verena

 

Unser „Alltagsengel“ 2017 welcher jedes Jahr vom Radio Tirol gesucht wird, ist

Schwester Maria Verena – unsere helfende Hand im Hintergrund vom Schwesternhaus in Elbigenalp.

 

Sei es beim Blumenschmuck in der Kirche, die Gestaltung und Pflege des Widumgartens, die Pflege der Gewänder in der Pfarre (Messkleidung, Hl. Drei Könige, Nikolaus, Ministranten, Altartücher ….) Organisation – Abhaltung Seniorennachmittage, Frühstück nach der Frührorate, Suppensonntag,…), Caritas Haussammlung, bis hin zu Krankenbesuchen, Gespräche mit Alleinstehenden und vieles mehr.

Sie ist Lektorin, Kommunionhelferin und Wortgottesdienstleiterin, begleitet die Exerzitien im Alltag, chauffiert Aushilfspriester und sorgt für das leibliche Wohl der Priester und unseres Pfarrers.

Im Schwesternhaus in Elbigenalp kann die Barmherzige Schwester aus Zams – unsere Sr. M. Verena – mit viel Liebe zum Detail dem Haus einen heimeligen Charakter einhauchen. Der gute Charakter von Sr. M. Verena ist im Haus spürbar und man fühlt sich immer herzlich willkommen. Ab Mitte November duftet es im Haus nach Weihnachtskeksen – Unmengen an Keksen bäckt sie mit viel Liebe und bringt sie ins Mutterhaus nach Zams.

Nicht umsonst kommen viele Menschen aus Nah und Fern und nützen die Räumlichkeiten für Einkehrtage oder einfach nur, um die Seele baumeln zu lassen.

Im Namen des Pfarrgemeinderates möchte ich mich bei dir für deine unermüdlichen Einsätze recht herzlich bedanken - Vergelt's Gott!

Ich hoffe, dass du den Galaabend gestern in Innsbruck genießen konntest.

Reinhard Oberlohr

 

 


 

Einige unserer Minis waren mit Reinhard Oberlohr bei der Bischofsweihe in Innsbruck

 

Minis bei Bischofsweihe Lukas, Mario und Mathias, einige unserer Minis, haben die Chance genützt und unseren neuen Bischof Hermann Glettler persönlich kennen gelernt. Während der Hl. Messe saßen wir in den oberen Rängen und hatten den perfekten Überblick. Nach der Weihe konnten die Minis unseren Bischof aus nächster Nähe sehen. Der Altarraum, der eigens für die Feierlichkeiten in der Halle aufgebaut wurde, verwandelte sich zu einer großen Spielfläche und mitten unter all den Kindern und Jugendlichen fühlte sich auch der Bischof ziemlich wohl.   Aber auch ein anderes Symbol aus dem Seelsorgeraum war im Altarraum vertreten. Der Weihwasserkessel aus Stockach und der untere Teil aus der Pfarrkirche Häselgehr standen am Anfang der Weihe im Mittelpunkt.

 

 

 

 

 

 

Mitteilungen am Sonntag, 21. Jänner 2018

  1. Sonntag im Jahreskreis

 

 

 

 

Stockach:

  • Dienstag, 23.01. – 19.30 Uhr Hl. Messe
  • Sonntag, 28.01. – 19.30 Uhr Gemeindemesse

 

 

Bach:

  • Mittwoch, 24.01. – 19.30 Uhr Hl. Messe
  • Sonntag, 28.01. – 10.15 Uhr Gemeindemesse

 

 

Elbigenalp:

  • Mittwoch, 24.01. – 17.00 Uhr Rosenkranz im Schwesternhaus
  • Freitag, 26.01. – 19.30 Uhr Hl. Messe
  • Sonntag, 28.01. – 09.00 Uhr Wortgottesdienst

 

 

Häselgehr:

  • Donnerstag, 25.01. – 19.30 Uhr Hl. Messe
  • Samstag, 27.01. – 19.30 Uhr Gemeindemesse

 

 

Gramais:

  • Samstag, 27.01. – 18.00 Uhr Gemeindemesse

 

 

 

 

Denn er heilte viele,

sodass alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn her-andrängten, um ihn zu berühren.

Mk 3,10

Gedanken

Auch wo noch viel Dunkel ist, geht ein Licht auf. Mitten in der unerlösten Welt gibt es trotz aller Enttäuschungen einen Vorschein endgültiger Freiheit und des Heils. Freilich ist dieses Licht oft noch matt und klein, unscheinbar und nicht handgreiflich mächtig. Aber es beginnt zu wirken und sich, wenn wir es wahrnehmen und ihm trauen, durchzusetzen.

Karl Kardinal Lehmann, em. Bischof von Mainz

„Wort Gottes für jeden Tag 2018“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wortgottesdienst

Begegnungen schaffen (Paul Mascher)

 

Was freut uns wirklich und gibt uns Hoffnung?

Ja die Kinder und Enkel wie sie wachsen und unbeschwert ihre Schritte ins Leben setzen.

Und nicht nur die Kinder, auch in der Welt draußen und rund um uns herum gibt es Schönes wofür wir dankbar sein können.

Was macht uns Sorge, macht Angst? Die Leichtfertigkeit mit der gelogen wird.

Und nicht nur fake news irritieren. Und vieles mehr macht Sorgen.

 

Das sind die zentralen Fragen beim gemeinsamen Vorbereiten von Gottesdiensten.

Gleich zentral wie die sehr an uns Menschen orientierten Fragen:

                        Was freut Gott? – Was sorgt Gott?

 

Aus den Antworten dieser Fragen sind Gottesdienste gestrickt, es ist die Wolle der Gottesdienste.

Diese muss noch in eine Form gebracht werden als Wortgottesdienst, oder als Andacht oder als Messe.

 

Gottesdienste sind Räume, zeitliche Räume, in denen sich das Leben der Menschen und das Leben Gottes begegnen kann.

Aber es sollte schon das Leben jetzt sein und das Leben der Menschen welche diesen Gottesdienst feiern.

Dazu kommen dann noch die Freunde Jesu: die Armen, Verfolgten, missbrauchten Menschen, die Sünder und Fremden.

Wir können nämlich nicht mit Jesus beisammen sein wollen und ihm sagen: Deine Freunde lass daheim.

Der letzte Akt der Vorbereitung ist dann das Augenfällige:

Symbole die verwendet werden, welche Lieder gesungen werden usw.

Hier möchte ich den wunderbaren Kirchenschmuck erwähnen der unseren Gottesdiensten zu Verfügung steht.

 

EINLADUNG zur Vorbereitung von Wortgottesdiensten für die ich verantwortlich bin.

Zu diesen Vorbereitungen braucht man nicht geschult sein sondern nur seine Lebenserfahrung mitbringen. Auch muss niemand etwas beim Gottesdienst vorlesen.

Bei den "Mitteilungen am Sonntag" wird jeweils Ort und Zeit bekanntgegeben.

 

 

 

 

 

 

 

 

ZUM MIT-TEILEN

im Seelsorgeraum Mittleres Lechtal

Advent - Weihnachten 2017

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Lat: bene dicere – Dir Gutes zusagen - Segnen

Der Herr segne dich und behüte dich.

Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten

und sei dir gnädig.

Der Herr wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Heil.

 

 „Der Herr segne dich.“ -

Gott segne dich - er sage dir alles Gute zu,

versichere dir sein herzliches Wohlwollen.

"Der Herr segne dich" -

Er sei dir wie ein Hirt, der sich darum kümmert,

dass es für dich eine gute Weide, Wasser und keine

Gefahr von reißenden Tieren gibt.

  

   

   

    

    

    

 

Der Herr lasse sein Angesicht über dich leuchten“

Du sollst ihn zum Aufschauen haben. – Immer wenn du über deinen Horizont hinausschaust, sollst du Gott erkennen wie einen Stern, dem du folgen kannst.

„Der Herr sei dir gnädig“

Gott nehme dich wie du bist. – Ohne Gegenleistung nehme er dich an und mache ganz und vollständig, was dir und deinem Leben fehlt.

„Der Herr wende sein Angesicht dir zu.“ -

Gott achte auf dich, zeige dir nicht den Rücken, sondern sein Gesicht. Er schaue dich unverhüllt an, mit frohen Augen - und wenn es ist - auch mit weinenden.

„Der Herr schenke dir Heil.“ -

Gott schenke, dass du wirst was du bist: Schwester oder Bruder der Menschen - Sein Kind, Gottes Kind.

 

 


Seite 2

 

Wichtiges – Aktuelles – Wissenswertes

 

Neue Homepage für unseren Seelsorgeraum

Einzelne Seiten sind noch in Bearbeitung, na ja „Gut Ding braucht Weile“ J J J

Ich (Gudrun) bemühe mich um baldige Fertigstellung und freue mich über

Rückmeldungen, besonders über positive aber auch über negative. www.pfarren-oberlechtal.at

 

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  1. Adventsonntag, 17.12. – 14.00 Uhr Adventsingen

im Gemeindesaal Häselgehr mit Krippenausstellung

 

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Dienstag, 13.03. – 15.00h bis 17.00h Sprechtag der Kirchenbeitragsstelle Reutte im Widum Elbigenalp

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Erstkommunion:                                

Sonntag, 08.04. – 10.00h in Elbigenalp                  

Sonntag, 15.04. – 10.00h in Bach

Sonntag, 06.05. – 10.00h in Häselgehr          

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Firmung im Seelsorgeraum:

Samstag, 21.04. – 19.00h in Häselgehr

Sonntag, 22.04. – 09.00h in Elbigenalp

 

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Das Volk das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht

Jesaja 9,1

 

Impressum: Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller:

Seelsorgeraum, Kath. Pfarramt Elbigenalp, 6652 Elbigenalp (05634/6224).

Bürozeiten im Widum Elbigenalp: DI – FR von 9 bis 11h

Sprechstunde im Widum Häselgehr: DO 18.30 bis 19.15h

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infos unter: www.pfarren-oberlechtal.at

Druck: Eigenvervielfältigung

 

 

 


 

Seite 3

 

 

Die laute "stille Zeit"

oder

Bei so viel Bewegung ist Tiefgang schwierig.

 

   In diesem Jahr 2017 bringt der kürzeste Advent unsere Planung und guten Absichten gehörig unter Druck. Alle Vereine und Gruppen wollen mit einer Weihnachtsfeier danken. Die Kinder sind vom Krampus und Nikolaus, beim Christkindlbrief-Schreiben, von Waldweihnacht und Bescherung bis zum Sternsingen auf Trab gehalten. Auch kirchlich und sozial soll die „Vorweihnachtszeit“, wie heute Advent genannt wird, gut genützt werden. Die Flut der Erlagscheine, die kirchlichen Sammlungen, der Medienwirbel für „Licht ins Dunkel“; es sind alles berechtigte Anliegen. Bei so viel Bewegung ist aber Tiefgang schwierig.

In Besinnung und Ruhe liegt die Kraft.

Da möchte ich gegen den Trend zum Bedenken geben:

Advent heißt übersetzt: Ankommen.

Die violette Farbe deutet es an: es ist die Fastenzeit vor dem Weihnachtsfest. Nur wo Platz ist, erreicht man den Boden. Fasten bedeutet „weniger“ und Mut zur Lücke. Wir dürfen weniger Gutes tun, dafür das, was wir tun, tiefer und intensiver: nur eine Weihnachtsfeier, nur ein Erlagschein, nur ein Konzert, nur eine Laterne, nur einen Besuch, dafür aber …

Der bewusste Verzicht macht Platz für ein intensiveres Erleben. Wer Hunger spürt wird mit Appetit essen, wer langsam kaut, wird schmecken und genießen. Ich denke da an Christian Neureuter: „Mein Kreuzbandriss hat ein Gutes: statt Olympiade habe ich viel Zeit für meine kleine Tochter.“

Auch die Natur steckt zurück. Die fehlenden Blätter machen Platz für Eisblumen, ein kleines Rinnsal wird zur dicken Eisgalle, die kleine Wasserader im Boden wirft den Boden auf und sprengt Felsen.

 

 

über denen, die im Land der Finsternis wohnen,

strahlt ein Licht auf Jesaja 9,1

 

 


 

Seite 4

 

Und das Wort ist Fleisch geworden, der unendliche Gott wird ein hilfloses Flüchtlingskind und lebt 33 Jahre in einem winzigen Ort und Land und wird dennoch die ganze Welt erlösen. Es braucht Ruhe und Tiefgang, dann werden wir klarer sehen, tiefer fühlen und bewusster gehen. Die ohnmächtige Liebe Gottes verwandelt und begleitet alles Menschliche, um uns die Farben und die überquellende Barmherzigkeit Gottes spüren zu lassen. Also Mut zum „Weniger“ und einfacheren.

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Monika Wehrmeister

Es ist eine weite Hinfahrt bis nach Alach – die Herzlichkeit des Empfangs entschädigt voll. Monika Wehrmeister mag offensichtlich kleine Ortschaften: Von Kraichen über Untergrünau bis hier nach Alach führte ihr Lebensweg. Sie hat nie die Geschäftigkeit eines Dorfzentrums gesucht, geschweige die einer Stadt.

 

Hier draußen ist sie mitten in der Natur und sie sieht bei jedem Schritt deren Schönheit, und genießt es auch mit ihrem Mann Martin, mit dem sie fünfzig Jahre verheiratet ist.

 

 

 

 

Du erregst lauten Jubel, und schenkst große Freude

Jesaja 9,2

 


 

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Monika hat viel für und in der Pfarre Häselgehr getan: Sie war 10 Jahre im Pfarrgemeinderat, machte noch länger den Blumenschmuck in der Kirche, organisierte Seniorennachmittage und teilte die Kommunion aus.

Sie kommt, kirchlich gesehen, noch aus der „alten Zeit“. Es brauchte etliche Überwindung den Altarraum zu betreten – noch mehr den Tabernakel zu öffnen. Unabhängig davon schätzt und braucht sie die Gottesdienste. Es tut ihr einfach gut dort zur Ruhe zu kommen, zu sich zu finden, zu meditieren.

Ihre heilen Orte sind die Familie und der Garten. Mit viel Freude schaut sie auf ihre jungen Familien und wenn sie vom Garten erzählt spürt man ihre Liebe dazu. Für den Kirchenschmuck pflanzte sie viele Blumen an, für die Küche erntet sie soviel Gemüse, dass sie das ganze Jahr damit auskommt, dazu noch Kräuter, Johannisbeeren und Marillen.

Ich kenne Monika immer als eine in ihrer Art vornehme Frau. Und wenn sie mit der Lechtaler Tracht auf dem Weg ist, dann trägt sie diese mit Ehrfurcht und Stolz.

 

Für ihr Engagement und besonders für ihre Teilnahme an der Gemeinschaft in der Pfarre und in den Gottesdiensten sei ihr herzlich gedankt.                                                                 Paul Mascher

 

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Wo bekomme ich Hilfe:

Demenzberatung Tirol: 0512/7270-882

Sozialpädagogische Familienhilfe: 0512/7270-45

Caritas Beratungszentrum: 0512/7270-15

Vianova Familienberatung: 05672/62486

Telefonseelsorge: 24 Stunden am Tag. Ohne Vorwahl u. kostenlos. 142

 

 

Man freut sich in deiner Nähe,

wie man sich freut bei der Ernte Jesaja 9,2

 


 

Seite 6

  

Gottesdienstzeiten in der Weihnachtszeit

 

 

Freitag, 22.12. ab 14.30h Krankenkommunion

 

 

 

Versöhnungsfeier: jeweils 19.30h - anschl. auch Beichtgelegenheit

Stockach:         Dienstag, 19.12.

Bach:                 Mittwoch, 20.12.

Häselgehr:     Donnerstag, 21.12.

Elbigenalp:      Freitag, 22.12.

Heiliger Abend – (4. Advent): SO 24.12.

Stockach:         21.00h Christmette

Bach:               22.30h Christmette -

Elbigenalp:     17.30h Kinderandacht

                        23.30h Weihnachtsweisen

                        24.00h Christmette

Häselgehr:       16.00h Kinderandacht

                        22.30h Christmette - Wortgottesdienst

Gramais:         21.00h Christmette - Wortgottesdienst

 

Geburt des Herrn: MO 25.12.

Häselgehr:       09.00h Weihnachtsamt

Bach:              10.15h Weihnachtsamt

Elbigenalp:     19.30h Weihnachtsamt mit Bacher Kirchenchor

 

Hl. Stephanus: DI 26.12.

Gramais:         10.30h Weihnachtsamt

Stockach:         19.30h Weihnachtsamt

 

 

 

Du zerbrichst das drückende Joch,

Jesaja 9,3

 


 

Seite 7

  

Gottesdienstzeiten in der Weihnachtszeit

  

Silvester/Neujahr: SO 31.12. / MO 01.01.

Elbigenalp:     SO 19.30h Dankgottesdienst

Stockach:      SO 19.30h Dankgottesdienst - Wortgottesdienst

Häselgehr:     MO 09.00h Neujahrsamt

Gramais:      MO 10.30h Neujahrsamt

Bach:            MO 19.30h Neujahrsamt

 

Erscheinung des Herrn(Taufe des Herrn): SA 06.01. / SO 07.01.

Elbigenalp:     SA 09.00h Weihnachtsamt

Bach:            SA 10.15h Weihnachtsamt

Stockach:    SA 19.30h Weihnachtsamt

Häselgehr:    SO 09.00h Weihnachtsamt

Gramais:      SO 10.30h Weihnachtsamt

                                                                                                           

Die Sternsinger kommen:

Stockach:   SA 06.01. – ab 12.30h beginnend im Sulzlbach

Bach:       MI 03.01. – ab 13.30h Unterbach

               DO 04.01. – ab 13.30h Oberbach-Winkl

               FR 05.01. – ab 13.30h Obergiblen-Sonnenseite

Elbigenalp: FR 05.01. – ab 13.00h Grießau/Köglen – Grünau/Giblen

                 SA 06.01. – nach dem Gottesdienst - Duarf

Häselgehr:  MI 03.01. – ab 13.00h Brücke bis GH Sonne –

                                                       Grießer bis Friedle 111

                   DO 04.01. – ab 13.00h Gutschau/Häternach –

                                                     GH Sonne bis Grießer

Gramais:   SA 06.01. – ab 14.30h

 

 

Einladung zum Ökumenischen Gottesdienst

Freitag, 19.01.2018 – 19.30 Uhr in der Pfarrkirche Elbigenalp

 

das Tragholz auf unserer Schulter

und den Stock des Treibers

Jesaja 9,4

 


Seite 8

  

MAGNIFIKAT Doppelbetrachtung (Lk 1,46-55)

 

A: Meine Seele preist die Größe des Herrn,

und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.

Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut.

Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.

B: Ich erlebe und spüre und weiß auch: Gott mag mich.

Er schaut auf die Menschen – er schaut auch auf mich.

Ich will davon erzählen wie gut er ist, wie reich er mich macht.

C: Maria! Dich preisen die Geschlechter.

Denn du hast Gott mit-leben lassen in deinem Leben.

Hast selber mit-gelebt mit dem Leben des Herrn.

 

A: Denn der Mächtige hat Großes an mir getan,

und sein Name ist heilig.

Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht

über alle, die ihn fürchten.

B: Nein, Gott ist nicht zum Angst haben, er ist meine Freude.

Er wendet sich den Menschen zu, die wissen, dass sie nicht Gott sind,

er achtet die Dankbaren, weil ihnen das Wichtigste geschenkt wird – Liebe und Vertrauen.

C: Maria! Großes hat Gott an dir getan.

Nicht du hast dich mit aller Gewalt groß und bedeutsam gemacht –

Weil du klein warst und klein bliebst hat Gott dich groß gemacht. 

 

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.

Jesaja 9,5

 


 

Seite 9

  

A: Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten:

Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind;

er stürzt die Mächtigen vom Thron

und erhöht die Niedrigen.

Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben

und lässt die Reichen leer ausgehen.

B: Schaut her:

Es gibt viele Menschen, auf denen trampeln andere herum -

Hochmütige und Mächtige und Reiche.

Und Gott richtet die Niedrigen, die Zertrampelten wieder auf.

Er verhilft ihnen zu Recht und zu Ansehen.

Das Retten der Unterdrückten bringt die Unterdrücker zu Fall

C: Maria! Du hast es erlebt, du willst es bezeugen:

Friede ist keine Frucht der Macht,

Friede wird nicht durch die Suche nach Reichtum.

Friede kommt durch Versöhnung und Liebe.

 

A: Er nimmt sich seines Knechtes Israel an

und denkt an sein Erbarmen,

das er unsern Vätern verheißen hat,

Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.

B: So hat Gott immer schon getan.

Er war immer auf der Seite der Kleinen -

des kleinen Volkes Israel und auf unserer Seite.

So ist er auch auf der Seite der armseligen Kirche –

Denn sie ist unser Erbe Abrahams.

C: Maria: Du bist eine Tochter Abrahams,

du bist auch unsere Schwester und Mutter.

Im Blick auf dich wachsen und reifen wir

und werden Kinder deines und unseres Vaters im Himmel.

Paul Mascher

 

 

Die Herrschaft liegt auf seiner Schulter

Jesaja 9,5

 

 


 

Seite 10

  

Christkönig – Predigt von Diakon Otto Falch

Liebe Pfarrgemeinde!

Mit dem Christkönigsonntag schließt sich ein Kreis: das Kirchenjahr ist zu Ende – und gleichzeitig wird Christus als König gefeiert – der Blick auf ihn ist sozusagen am letzten Höhepunkt angelangt.

Werfen wir einen Blick zurück auf das vergangene Kirchenjahr: 3 Höhepunkte hat es gehabt: Weihnachten – Ostern – Pfingsten

 

Weihnachten, damit beginnt die Geschichte von Jesus Christus, dem Menschen und Gottessohn.

Da fängt es schon sehr menschlich an: zuerst ein langes, langes Warten und Sehnen eines Volkes nach Erlösung – und dann kommt ein kleines Menschenkind zur Welt, statt dem erhofften, mächtigen König, der ganz Israel von der Herrschaft der Römer befreien soll.

Es war schon eine Zumutung, in diesem Kind den ersehnten Retter zu sehen! Und mit dem Wissen der Gelehrten kamen die Menschen auch nicht weiter.

Nur die einfachen Leute, die keine vorgefasste Meinung über den Retter Israels hatten, die konnten das Wunder erkennen.

Gott wird Mensch, so wie wir – ganz und gar Mensch!“

Klein, nackt, hilflos und wenn er am Leben bleiben sollte, dann brauchte er das Behütet- und Umsorgt sein von seinen Eltern. Genau wie unsere Kinder auch.

Erst wenn wir Liebe und Geborgenheit erfahren, können wir wachsen und uns entwickeln und reifen und zu dem Menschen werden, als den uns Gott gedacht hat.

DAS IST DIE BOTSCHAFT VON WEIHNACHTEN: Jeder von uns kann nur durch die Liebe eines anderen ganz Mensch werden!

 

Sehen wir uns den zweiten Höhepunkt des Kirchenjahres an: Ostern

Jesus kommt nicht an mit seiner Botschaft. Die Menschen wundern sich zwar und be-wundern ihn – aber verstehen wollen sie ihn nicht!

Jesus leidet darunter, aber er gibt trotzdem nicht auf, seinen Weg zu gehen.

 

Jesus leidet darunter, aber er gibt trotzdem nicht auf, seinen Weg zu gehen.

Er spürt, dass die Menschen seine Botschaft eigentlich nicht begreifen.

 

 

Man nennt ihn: Wunderbarer Ratgeber, Starker Gott, Vater in Ewigkeit, Fürst des Friedens. Jesaja 9,5

 

 


 

Seite 11

  

Er will den Menschen im Auftrag seines Vaters sagen, dass sie von Gott geliebt sind, dass sie einen väterlichen und mütterlichen Gott an ihrer Seite haben, der sie auch in den dunklen Stunden ihres Lebens nicht alleine lässt.

Und darum lässt sich Jesus auf die äußerste Not ein, die ein Mensch erleben kann: sich von allen – und sogar von Gott verlassen zu fühlen.

Er schreit diese bittere Erfahrung am Kreuz heraus: „Mein Gott, warum hast du mich verlassen“?

Er stirbt, scheinbar gescheitert in seinen Lebensplänen. Doch diesem äußersten Dunkel folgt der Ostermorgen!

Das JA Gottes zum Leben! Zu einem neuen Leben in Fülle, in Ganzheit und Unversehrtheit.

Der Tod hat nicht das letzte Wort! Das was scheinbar gescheitert ist in meinem Leben, was ich nicht zuwege gebracht habe, was schief gelaufen ist … das allein ist es nicht! Gott verwandelt auch das Bruchstückhafte meines Lebens in etwas Ganzes, Vollkommenes und Heiles! Dies ist die befreiende Botschaft von Ostern!

Der 3. Höhepunkt ist Pfingsten!

Die Jünger sind wie gelähmt und wissen nicht, was sie tun sollen. Sie sind sprachlos und maßlos enttäuscht. Für sie ist mit dem Tod Jesu alles aus gewesen! Und dann passiert das Großartige, das Unglaubliche!

Der Geist Gottes kommt über sie, erfüllt und durchdringt sie. Und plötzlich sind sie wie verwandelt - Mut und Zuversicht und Freude erfüllen sie! Und die Jünger beginnen mutig von dem zu reden, was sie von Jesus Christus erfahren haben und wovon sie begeistert sind.

Für uns heißt das: Wir können uns selber noch so als Versager, als Unfähige, als Ängstliche erleben – aber wenn wir darauf vertrauen, dass Gottes Geist uns verwandeln kann, dann tut er es! Dann wirkt er in uns, dann geschieht das Pfingstwunder für uns auf’s Neue!

Und damit sind wir wieder beim heutigen Fest und beim Abschluss des Kirchenjahres angelangt: Christus als König!

Nicht einer mit einer Krone und einem Zepter, vor dem man einen roten Teppich ausbreitet, sondern einer, der ein unendliches Reich des Friedens und der Freude und der Fülle für alle bereit hält, die aus diesem Leben hinübergehen in ein neues Leben bei ihm.

Und es wird ein Leben in Vollendung sein: ohne Begrenzung, ohne Schmerz und ohne Not – ein Leben vollkommenen und ewigen Glücks! Amen

Seine Herrschaft ist groß und der Friede hat kein Ende.

Jesaja 9,6

 

 


 

Seite 12

  

Kinder sind in den Gottesdiensten herzlich willkommen.

Sie stören nicht, sondern bereichern.

 

Bibelrätsel:

Für wen wird im Neuen Testament das Bild vom guten Hirten oft verwendet?

(Lies dazu Markus 6,34)

_ _ _ U _

 

Was bedeutet „Evangelium“?

a. Gute Nachricht

b. Lebensgeschichte

c. Bezeichnung für einen antiken Roman

 

Wie heißen die vier Evangelisten?                          Abraham, Lukas, Mose, Jesus, Petrus, Matthäus, Paulus, Barnabas, Markus, Judas, Jakobus, Johannes 

 

 Fragt der Verkäufer den kleinen Maxi:
"Wie soll die Keksdose denn aussehen?"
Max: "Wie sie aussieht ist mir egal, Hauptsache der Deckel geht leise auf und zu."

 

"Wieso stehst du so lange an der Rolltreppe?" will eine
Dame von Fritzchen wissen. "Ich habe unterwegs meinen Kaugummi verloren - darauf warte ich jetzt."

 

Fritzchen hilft einer Nonne aus dem Bus.
Sagt sie freundlich. "Vielen Dank, sehr nett!"
"Nicht nötig! Zorros Freunde sind auch meine Freunde!"

 

Auflösung:

   Jesus

   a

   Matthäus, Markus, Lukas u. Johannes

 

     Gesegnete Weihnacht und

     ein Jahr an der Hand von Jesus Christus

   wünschen

 

  

 

 

 

 

 

 PFARRE ELBIGENALP

 

ABLAUF DES KATHOLISCHEN BEGRÄBNISSES

 

Dieselbe Ordnung gilt auch bei einer Verabschiedung ins Krematorium oder bei einer Urnenbeisetzung

(Gibt es eine Verabschiedung ins Krematorium, dann findet die Urnenbeisetzung in kleinem Rahmen statt.)

 

Versammeln auf dem Platz zwischen Kirche und Widum

 

Einsegnung

 

Rundgang

 

Gottesdienst in der Kirche

 

Verabschiedung auf dem Platz

 

Anschließend wird der Sarg, die Urne still beigesetzt,

bzw. weggeführt.

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Wenn kein kirchliches Begräbnis ist, wird der Ablauf von den Angehörigen selber organisiert. (Die Pfarre kann behilflich sein.)

 

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Telefon:

Pfarramt 05634-6224

Pfarrer Dr. Otto Walch 0664-5383454

Mesner Berni Klotz 0676-7360291

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 Kleiner Wegweiser

 

bei einem Sterbefall

in der Pfarre Elbigenalp

 

 

Ein Todesfall ist für die Angehörigen immer auch mit viel Aufregung und Stress verbunden.

Vor allem hat kaum jemand von ihnen eine ausreichende Erfahrung mit den Abläufen und Erledigungen die getan werden müssen, bis zum Abschluss der Beisetzung.

Dankenswerterweise sind oft Nachbarn und Bekannte bereit, die betroffenen Angehörigen tatkräftig zu unterstützen.

 

Diese Handreichung soll einen Überblick geben über alles, was bei einer Beerdigung, aus Sicht der Pfarre, zu beachten ist.

 

ZUSTÄNDIGKEITEN

Friedhof, Grab, Urnengrab: Gemeinde Elbigenalp

 

Kirche, Gottesdienste: Pfarre Elbigenalp

 

Erste Schritte

 

Wenn zu Hause verstorben: Einsargen – Arzt beiziehen!

(Sarg bei Tischlerei Walch Hannes, Steeg bzw. Bestattung)

Überführung in die Martinskapelle (mit Mesner besprechen)

 

In jedem Fall

 

Kontakt mit dem Pfarrer, bzw. Pfarramt

Vereinbarung für Beerdigung, Seelenrosenkränze, Monatsgedenken, Gottesdienstgestaltung, usw.

 

Sterbemeldung an die Gemeinde

Vereinbarung wegen des Grabes/Urnengrabes

 

Erstellung der Parte (Bestatter, bzw. privat)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pfarre organisiert:

 

Sterbeläuten

Vorbeter bei den Seelenrosenkränzen

Organistin

Ministranten

Lautsprecher

 

Die Angehörigen organisieren:

Grabmacher (Nachbarn)

Träger des Sarges / der Urne

Kranzträger

Kreuzträger

Träger für die Totenfahne (falls erwünscht)

______________________

 

Aufbahrung: Grundsätzlich in der Martinskapelle (auch Urne)

 

Gestaltung des Trauergottesdienstes:

·        Anregungen, Vorschläge usw. für die Gestaltung sind erwünscht.

·        Die Verantwortung für den Gottesdienst trägt der Pfarrer bzw. Leiter des Gottesdienstes.

·        Alle Eigeninitiativen müssen mit dem Verantwortlichen abgesprochen sein.

 

Gestaltung des „Rundganges“:

Der Sarg wird auf dem dafür vorgesehenen Wagen geführt.

Die Urne wird getragen.

 

 

 

 

 

PFARRE BACH

 

Üblicher ABLAUF des KATHOLISCHEN BEGRÄBNISSES:

 

Dieselbe Ordnung gilt auch bei einer Verabschiedung ins Krematorium bzw. Urnenbestattung (ohne vorherige Verabschiedung)

(Wenn die Verabschiedung ins Krematorium war, dann findet die Urnenbeisetzung in kleinem Rahmen / im Familienkreis statt.)

 

Versammeln auf dem Platz vor der Kirche

Gang über die Brücke vor die Schule (wenn gewünscht)

 

Einsegnung und Gang zurück in die Kirche

 

Gottesdienst in der Kirche

 

Verabschiedung im Friedhof

 

Anschließend wird der Sarg / die Urne still beigesetzt,

bzw. weggeführt.

___________________________________________

 

Wenn kein kirchliches Begräbnis ist, wird der Ablauf von den Angehörigen selber organisiert. (Eine Bestattung und die Pfarre kann behilflich sein.)

 

__________________________________________________________

 

 

Telefon: Pfarramt 05634-6224

Pfarrer Dr. Otto Walch 0664-5383454

Knittel Luise 0676-7132703 oder 05634-6820

Kerber Susanne 0676-5104653 oder 05634-6391

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Kleiner Wegweiser

 

bei einem Sterbefall

in der Pfarre Bach

 

Diese Handreichung soll einen Überblick geben über alles, was bei einer Beerdigung, aus Sicht der Pfarre, zu beachten ist.

 

Ein Todesfall ist für die Angehörigen immer auch mit viel Aufregung und Stress verbunden. Vor allem hat kaum jemand eine ausreichende Erfahrung mit den Abläufen und Erledigungen, die getan werden müssen.

Dankenswerterweise sind oft Nachbarn und Bekannte bereit, die betroffenen Angehörigen tatkräftig zu unterstützen.

 

ZUSTÄNDIGKEITEN:

 

Friedhof, Grab, Urnengrab: Gemeinde Bach

Kirche, Gottesdienste: Pfarre Bach

 

Erste Schritte

 

Wenn zu Hause verstorben: Einsargen – Arzt beiziehen!

(Sarg bei Tischlerei Walch Hannes, Steeg bzw. Bestattung)

Überführung in die Leichenhalle im Kreis der Nachbarn (mit Luise oder Susanne besprechen)

 

In jedem Fall:

 

Kontakt mit dem Pfarrer

Vereinbarung für Beerdigung, Seelenrosenkränze, Monatsgedenken, Gottesdienstgestaltung, usw.

 

Sterbemeldung an die Gemeinde Bach

Vereinbarung wegen des Grabes/Urnengrabes

Meldung an das Standesamt Elbigenalp (Totenschein)

 

Erstellung der Parte und Sterbebildchen (Bestatter, bzw. Kammerlander Christof 0676-7492 907 )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pfarre organisiert:

 

Sterbeläuten und schwarzer Wimpel

Vorbeter bei den Seelenrosenkränzen

Organist und Chor

Ministranten / Lautsprecher

 

Die Angehörigen organisieren:

Träger des Sarges (Nachbarn od. Vereine)

Kranzträger

Kreuzträger

______________________

 

Aufbahrung: Grundsätzlich in der Leichenkapelle (auch die Urnen)

 

Gestaltung des Trauergottesdienstes:

·        Anregungen, Vorschläge usw. für die Gestaltung sind erwünscht.

·        Die Verantwortung für den Gottesdienst trägt der Pfarrer bzw. Leiter des Gottesdienstes.

·        Alle Eigeninitiativen müssen mit dem Verantwortlichen abgesprochen sein.

 

Gestaltung der „Einsegnung“:

Die Angehörigen entscheiden, ob es vor dem Friedhof oder am Gemeindeplatz stattfindet. Der Sarg wird auf dem dafür vorgesehenen Wagen geführt.

Die Urne wird getragen.

 

 

 

 

 

 

PFARRE HÄSELGEHR

 

Üblicher ABLAUF des KATHOLISCHEN BEGRÄBNISSES:

 

Dieselbe Ordnung gilt auch bei einer Verabschiedung ins Krematorium bzw. Urnenbestattung (ohne vorherige Verabschiedung)

(Wenn die Verabschiedung ins Krematorium war, dann findet die Urnenbeisetzung in kleinem Rahmen / im Familienkreis statt.)

 

Versammeln im Friedhof vor der Leichenhalle

Gang zur Kirche

Einsegnung und Gang zurück in die Kirche

 

Gottesdienst in der Kirche

 

Gang zurück in den Friedhof und Verabschiedung

 

Anschließend wird der Sarg / die Urne still beigesetzt,

bzw. weggeführt.

___________________________________________

 

Wenn kein kirchliches Begräbnis ist, wird der Ablauf von den Angehörigen selber organisiert. (Eine Bestattung und die Pfarre kann behilflich sein.)

 

__________________________________________________________

 

 

Telefon: Pfarramt Elbigenalp 05634-6224

Pfarrer Dr. Otto Walch 0664-5383454

Kohler Franz 0664-73699894 oder 05634-6419

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleiner Wegweiser

 

bei einem Sterbefall

in der Pfarre Häselgehr

 

Diese Handreichung soll einen Überblick geben über alles, was bei einer Beerdigung, aus Sicht der Pfarre, zu beachten ist.

 

Ein Todesfall ist für die Angehörigen immer auch mit viel Aufregung und Stress verbunden. Vor allem hat kaum jemand eine ausreichende Erfahrung mit den Abläufen und Erledigungen, die getan werden müssen.

Dankenswerterweise sind oft Nachbarn und Bekannte bereit, die betroffenen Angehörigen tatkräftig zu unterstützen.

 

Zuständigkeiten:

 

Friedhof, Grab, Urnengrab: Gemeinde Häselgehr

Kirche, Gottesdienste: Pfarre Häselgehr

 

Erste Schritte:

 

Wenn zu Hause verstorben: Einsargen – Arzt beiziehen!

(Sarg bei Tischlerei Walch Hannes, Steeg Tel: 0680-1208611 od. 05633-5338   bzw. Bestattung)

Überführung in die Leichenhalle im Kreis der Nachbarn (mit Mesner Franz besprechen)

 

In jedem Fall:

 

Kontakt mit dem Pfarrer 0664-5383454

Vereinbarung für Beerdigung, Seelenrosenkränze, Monatsgedenken, Gottesdienstgestaltung, usw.

 

Sterbemeldung an die Gemeinde Häselgehr

Vereinbarung wegen des Grabes/Urnengrabes

Meldung an das Standesamt Elbigenalp (Totenschein)

 

Erstellung der Parte und Sterbebildchen ( Bestatter, bzw. Kammerlander Christof 0676-7492 907 )

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Pfarre organisiert:

 

Sterbeläuten

Vorbeter bei den Seelenrosenkränzen

Organistin

Ministranten

 

Die Angehörigen organisieren:

Träger des Sarges (Nachbarn od. Vereine)

Kranzträger

Kreuzträger

______________________

 

Aufbahrung: Grundsätzlich in der Leichenkapelle (auch die Urnen)

 

Gestaltung des Trauergottesdienstes:

·        Anregungen, Vorschläge usw. für die Gestaltung sind erwünscht.

·        Die Verantwortung für den Gottesdienst trägt der Pfarrer bzw. Leiter des Gottesdienstes.

·        Alle Eigeninitiativen müssen mit ihm abgesprochen sein.

 

Gestaltung der „Einsegnung“:

Der Sarg wird auf dem dafür vorgesehenen Wagen geführt.

Die Urne wird getragen.

 

 

 

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